Christoph Weyer — Musikwissenschaftler

Vorträge

2020

„Methodische Vorüberlegungen zu paläographischen Studien an den adiastematisch neumierten Hss. der Berlinka-Sammlung“
(Universität Hamburg)

„Hartker, Gregor und die Taube“
(Münsterschwarzacher Choralkurs)

„Hugo Distlers Wirken in der NS-Zeit“
(Ringvorlesung „Musik und Theologie“Hochschule für Kirchenmusik Dresden)

2019

„Nun sag, wie hast Du’s mit der Religion? – Beethovens Missa solemnis und die Akademie vom 7. Mai 1824″
(Kantorenkonvent Dresden)

2018

„Vom Wort zum Ton – Zur musikalischen Einkleidung mittelalterlicher Theologie in den Adventsproprien des Gregorianischen Chorals“
(Ringvorlesung „Musik und Theologie“ – Hochschule für Kirchenmusik Dresden)

„Exkurs: Alle Menschen werden Brüder – Zur Europahymne“
(Ringvorlesung „Perspektiven auf Europa“ – Technische Universität Dresden)

2017

„Das Politische im Unpolitischen – Musik als Träger differenter und indifferenter Botschaften“
(Rudelsburg)

2016

„Musik als Träger politischer Botschaften“
(Rudelsburg)

2015

„Der gregorianische Choral im politischen Kontext seiner Entstehungszeit“
(Rabenauer Gesprächskreis)

„Zwischen Digitalisat und ideologischer Verhärtung – Der Gregorianische Choral im Zeitalter des Internets“
(Münsterschwarzacher Choralkurs)

2014

„Das Graduale simplex im Kontext der zunehmenden Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften“
(Münsterschwarzacher Choralkurs)

2013

„The Codex Ms. D1 – Witness of an old neume dialect“
(Medieval and Renaissance music congress, Nottingham/GB)

„Das Graduale Novum und die Urcodex-Theorie“
(Münsterschwarzacher Choralkurs)

„Palaeofrankish notation in course of the 10thcentury“
(Colloquium of the Gregorian Institut of Canada, University of British Columbia, Vancouver / KA)

2012

„Aufbruch wohin? – 50 Jahre Vaticanum II“
(Berlin)

„Wie die Mönche den Choral lernten – Vom Lehren und Lernen im mittelalterlichen Kloster“
(Sommerkurs Gregorianik, Essen)

2011

„Legenden, Lügen und Intrigen – von der Entstehung des gregorianischen Chorals“ (Berlin)

„Zur paläofränkischen Notation im Codex Ms. D1“
(Sommerkurs Gregorianik, Essen)